Bilder und Geistliche Texte
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Wochenspruch für diese Woche

Dorfkirche Oberelsungen

1798 wurde der Grundstein der heutigen Kirche gelegt. Es handelt sich um eine rein klassizistische Anlage – Saalkirche – aus Bruchstein. Die Gemeinde musste die Kirche aus eigenen Mitteln erbauen. Im Jahr 1852 wurden eine große und eine kleine Glocke für die Kirche gegossen. Beide Glocken mussten im Jahr 1917 zu Kriegszwecken an die Materialsammelstelle in Wolfhagen abgeliefert werden. 1918 bekam die Gemeinde zwei neue Glocken aus Eisenhartguss. Diese Glocken wurden 1978 wegen Rost und Brüchigkeit durch neue ersetzt.

 

Die ORGEL ist neben der Zierenberger ebenfalls ein Werk des Orgelbauers Stephan Heeren (Gottsbüren) und stammt aus dem Jahr 1781. Reparaturen an der Traktur und Veränderungen am Spieltisch Anfang des 20. Jahrhunderts sowie Ersetzen von Pfeifenmaterial bei vier Registern in den Jahren 1962 und 1972 waren relativ geringe Eingriffe in die alte Orgelsubstanz. Die letzte große Renovierung erfuhr die Orgel 2002 durch die Firma Bosch (Kassel) und erklingt heute wieder dank überarbeiteter Mechanik und Neuintonierung in altem Glanz mit folgenden Registern:

 

Hauptwerk: Prinzipal 8‘, Gedackt 8‘, Oktave 4‘, Gemshorn 4‘, Oktave 2‘, Mixtur 3-fach.

Oberwerk: Hohlflöte 8‘, Gambe 8‘, Gedackt 4‘, Flageolett 2‘.

Pedal: Subbass 16‘, Oktavbass 8‘, Oktavbass 4‘

Manualkoppel, Pedalkoppel.

 

aus »Komm mal rüber ...!«

Tag der Kirchen im Wolfhager Land 2012 und »Klangreise 2002/03«

Ev. Kirchenkreis Wolfhagen

 

 

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© Günther Dreisbach