Bilder und Geistliche Texte
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Wochenspruch für diese Woche

St. Margarethenkirche in Breuna

Das heutige Aussehen der Breunaer Kirche ist das Ergebnis einer langen Baugeschichte.

 

Besondere Ausstattungsstücke im Inneren sind der Taufstein aus dem Mittelalter, die Schlusssteine in den Gewölben, die Kanzel von 1561, das Epitaph von 1609, die Orgel sowie das Chorfenster. Die Apostelfiguren an den Emporensäulen wurden vom Breunaer Pfarrer Hermann Adolf Rohde (1808 - 1884, Pfarrer in Breuna von 1851 bis 1884) um 1880 geschnitzt. Das Chorfenster wurde im Jahr 2000 von dem Glaskünstler Wilhelm Buschulte (Unna) geschaffen und nimmt die Christusvision aus Offenbarung 1 auf. Der romanische Taufstein ist nach seiner Restaurierung 2007 wieder in die Kirche zurückgekehrt.

 

Eine wahrscheinlich aus dem 18. Jh. stammende ORGEL wurde im Jahr 1910 durch ein pneumatisches Werk der Firma Furtwängler&Hammer (Hannover) ersetzt. 1947 und 1955 erfolgten Reparaturen und Umbauten durch die Firma Euler (Hofgeismar). Die heutige Orgel wurde von der Firma Lötzerich (Ippinghausen) unter Verwendung von altem Pfeifenmaterial im Jahr 1982 erbaut und besitzt zwölf Register auf zwei Manualen und Pedal.

Erstes Manual: Prinzipal 8', Offenflöte 8', Octave 4', Koppelflöte 4', Prinzipal 2', Mixtur 3-4-fach.

Zweites Manual: Gedackt 8', Salicional 8', Rohrflöte 4', Prinzipal 2', Quinte 1 1/3', Scharff 3-fach.

Pedal: Subbass 16', Octavbass 8', drei Koppeln.

 

aus »Komm mal rüber ...!«

Tag der Kirchen im Wolfhager Land 2012 und »Klangreise 2002/2003«

Ev. Kirchenkreis Wolfhagen

 

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© Günther Dreisbach